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Neben dem alterwürdigen Schiffshebewerk, welches seit 80 Jahren unermüdlich funktioniert und ein technisches Denkmal ist, entsteht derzeit der Neubau.
Das alte Heberwerk soll entlastet werden. Diese wird dann noch der Touristischen Schifffahrt zur Verfügung stehen, wobei die Berufsschifffahrt das Neue nutzen wird.
Die beiden riesigen Bauwerke stehen nebeneinander und beschreiben jeweils eine Zeit, eine Phase des Baus und jedes für sich eine Einzigartigkeit.
Ziel des architektonischen Entwurf war es, den Eingriff in die Natur zu minimieren und gleichzeitig eine Begeisterung für Technik zu entfachen.  Es bietet sich den Besuchern die Chance, von einer Plattform in das Hebewerk hineinzuschauen, was als Geste der Versöhnung für den Eingriff in der Natur gedacht wae.
Ziel der Gestaltung des neuen Hebewerkes war und ist es, „den Eingriff in die Landschaft zu minimieren und die Besucher gleichzeitig für Technik zu begeistern“. Aus diesem Grund haben das Besucherkonzept und das „Erlebbarmachen der Funktion Schiffshebewerk“, der Maschine einen sehr hohen Stellenwert. Dank der Gestaltung biete sich den Touristen erstmals die Chance, „in das Hebewerk hineinzuschauen“, betont Dietrich. Und: Der Umgang sei auch für Behinderte, etwa für Rollstuhlfahrer, zugänglich. Beuke versteht die Aussichtsplattform im Übrigen als „Geste der Versöhnung“ für den Eingriff in die Natur.
Die Schwierigkeit „die Megaskulptur Schiffshebewerk in eine so sensible Landschaft einzufügen“ ist hier hervorragend gelungen.
Eine Meisterleistung des Betonbaus.
Wir durften hier mehrere Teilflächen reinigen, strahlen und anschliessend Retuschieren und Beschichten.

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